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Bundesweiter Heizspiegel 2010:
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co2online und Deutscher Mieterbund warnen vor falschen Schlussfolgerungen. Kostenloses Heizgutachten analysiert Heizkosten! |
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Berlin, Mai 2010
Damit muss jeder Haushalt im Schnitt 718 Euro für das Heizen ausgeben. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2010 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) heute veröffentlicht. Die Heizspiegelkampagne ist ein Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums. Der Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2009, getrennt nach Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Mit diesen Vergleichstabellen und der eigenen Heizkostenrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre gezahlten Heizkosten niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch sind. Dafür hat co2online bundesweit knapp 80.000 Gebäudedaten ausgewertet. Das kostenlose Heizgutachten analysiert zudem die Heizkosten und prüft Überzahlungen bei den Heiznebenkosten. Riesige Preisunterschiede bei Öl, Gas und Fernwärme. Heizenergieverbrauch nur geringfügig gesunken "Bereits vorgenommene Modernisierungen und geändertes Nutzerverhalten sind dafür verantwortlich", sagt Hengstenberg. Die Einsparungen für Mieter und Eigentümer hätten jedoch höher ausfallen können. "Dafür müssten mehr Häuser in Deutschland besser gedämmt und mit effizienten Heizkesseln sowie funktionierenden Thermostatventilen ausgestattet werden", so Hengstenberg. Durch diese Maßnahmen ließe sich der Heizenergieverbrauch von Altbauten um mehr als die Hälfte reduzieren.
Deutscher Mieterbund warnt vor wieder steigenden Kosten
Gegenüber dem Vorjahr sind die Ölpreise im ersten Quartal 2010 stark gestiegen - im Januar um 7 Prozent, im Februar um 13,8 Prozent und im März um 32,1 Prozent. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Gasversorger nachziehen", prognostiziert Siebenkotten. Deshalb bleibe die energetische Modernisierung von Häusern unverzichtbar. "Nur so können sich Mieter langfristig von der Energiepreisentwicklung unabhängig machen", so Siebenkotten. |
Ein Gutschein für ein individuelles Heizgutachten findet sich ebenfalls im Bundesweiten Heizspiegel 2010 und auf www.heizspiegel.de. Das Gutachten analysiert ab sofort auch die Heiznebenkosten. Diese bisher wenig berücksichtigten Ausgaben für Messdienstleister, Wartung der Heizung und den Betriebsstrom werden automatisch auf die Mieter umgelegt und machen etwa 20 Prozent der Heizkosten aus. Das erweiterte Heizgutachten zeigt, wo Mietern bei den Heiznebenkosten unnötige Ausgaben entstehen und wie diese - etwa durch einen Wechsel des Messdienstleisters - reduziert werden können.
![]() Über die Heizspiegelkampagne Seit 1995 nutzen mehr als 80 Kommunen in Deutschland kommunale Heizspiegel. Seit 2005 wird der Bundesweite Heizspiegel jährlich veröffentlicht. In der Folge haben Mieter und Hauseigentümer 35.000 individuelle Heizgutachten bezogen. Für die größte Migrantengruppe in Deutschland gibt es den Heizspiegel auch in türkischer Sprache.
Über den Deutschen Mieterbund (DMB)
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Wärmeversorgung mit Perspektive: Holz- und Pelletsheizungen eignen sich ideal für den Neubau. An einem stimmigen Energiekonzept kommt heute der private Bauherr beim Neubau nicht mehr vorbei. Mit modernen Pelletsheizungen lassen sich dabei nicht nur die Vorgaben der EnEV2009 zu 100% erfüllen, sondern auch ökologisch sind Pellets ideal als Heizenergielieferant. |
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Aufgepasst beim Heizungstausch! Ab dem 01. Januar 2010 gibt es neue Pflichten für Handwerker: Handwerksbetriebe, die ab Januar 2010 Heizungen in bestehende Gebäuden austauschen, müssen darauf achten, dass mit dem Erneuerbaren-Wärme Gesetz (EWärmeG) in Baden-Württemberg ab dem 01.01.2010 für Hausbesitzer die Pflicht besteht, erneuerbare Energien einzusetzen.
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Energiesparkonto online schafft Klarheit bei Energiekosten: Konto macht Verbraucher zu eigenen Energiesparmanagern - effizient sparen durch sinkenden Energiekonsum. Immer mehr Verbraucher suchen nach Möglichkeiten, ihre Energiekosten zu senken - das kostenlose Energiesparkonto hilft... |
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Studie der TU München belegt: Wärmepumpe spart Primärenergie und reduziert CO2-Emissionen. Aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten, ihrer Unabhängigkeit von Rohstoffimporten sowie ihrer ökologischen Ausrichtung hat die Wärmepumpe in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen. Die Studie belegt, dass diese Heiztechnik auch tatsächlich ökonomisch und ökologisch zukunftsweisend ist. |
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