|
| Sitemap | | Mediadaten online | | Marketing-Pakete | | Statistik | | Information AGB | | Impressum | |
Staatliche Zuschüsse für Hauseigentümer:
|
|
||
|
31. Januar 2012 2012 stehen im CO2-Gebäudesanierungsprogramm ca. 1,5 Mrd. Euro bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für das energieeffiziente Bauen und Sanieren von Wohngebäuden zur Verfügung. Die Bundesregierung fördert zudem den Einsatz regenerativer Energien wie Solar, Wärmepumpe oder Biomasse und damit verbundenen Heizungsmodernisierungen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Hier können je nach Maßnahme verschiedene Basis-, Bonus und Innovationszuschüsse in Anspruch genommen werden. Erfahren Sie alles über die wichtigsten staatlichen Zuschüsse für energetische Modernisierungsmaßen und worauf es dabei ankommt: Die Beratung und Baubegleitung durch einen Energieberater sind wichtige Grundvoraussetzungen für die Durchführung von energetischen Modernisierungsmaßen und zahlen sich in jedem Fall aus.Nur so können sinnvolle Maßnahmen aufeinander abgestimmt und maximal mögliche Einsparpotentiale erreicht werden. Eine unabhängige Energieberatung liefert wichtige und grundlegende Fakten für Entscheidungen und Investitionen und sollte auch im weiteren Verlauf bei der Baumaßnahme die fachgerechte Ausführung der Arbeiten koordinieren und prüfen. Das Beispiel eines unsanierten, freistehenden Einfamilienhauses, gebaut 1957 und mit 130 m2 Wohnfläche zeigt schnell: Schon Einzelmaßnahmen rentieren sich. Die monatlichen Kosten für die alte gasbetriebene Heizung von 233 Euro werden sich vor dem Hintergrund steigender Energiepreise in den kommenden Jahren vervielfachen. Tauschen die Eigentümer jetzt die in die Jahre gekommene alte Gas-Heizung durch ein effizientes Brennwertsystem mit solarer Unterstützung für Warmwasser und Heizung aus und stellen im gleichen Zug alle Komponenten optimal aufeinander ein, ist eine Reduzierung der Heizkosten um bis zu 40% möglich. Damit verringern sich die derzeitigen Heizkosten von 233 Euro auf nur noch 140 Euro monatlich. Besonders umfangreiche Modernisierungen rechnen sich. Mit den richtigen und optimal aufeinander abgestimmten Maßnahmen kann man ein Haus soweit aufbessern, dass es den Anforderungen eines Neubaus entspricht oder diese gar noch unterbietet. In vorteilhaften Maßnahmenkombinationen können neben einer Heizungserneuerung und den Einsatz regenerativer Energien, die Energieverluste über die Außenhülle des Gebäudes deutlich reduziert werden. In unserem Beispielhaus werden gleichzeitig Außenwände und Dachschrägen sowie die Kellerdecke gedämmt und energieeffiziente Wärmeschutzfenster eingebaut. So bleibt die Wärme im Haus, die neue Gas-Brennwertheizung mit Solar kann von vorn herein kleiner ausgelegt werden. In Summe sparen die Eigentümer ab dem Tag der Fertigstellung bis zu 80 % der Heizkosten, Monat für Monat 186 Euro. Die anfallenden Heizkosten minimieren sich somit von vormals 233 Euro auf nur noch 47 Euro monatlich. |
||||
Studieren Sie hier die 10 Tipps zu Ihren Förderchancen |
||||
![]() Bild: Viessmann Solar ![]() Bild: Blockheizwerk WisperGen |
Aktuell werden über das KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren" Finanzierungsmöglichkeiten zum vorteilhaften Effektivzinssatz ab 1,0 % in Verbindung mit Tilgungszuschüssen von bis zu 12,5 % angeboten (Stand 01/2012). ![]() Bild: Verband Privater Bauherren (VPB) Nach derzeitiger Planung sind denkmalgeschützte Objekte sowie für das Stadtbild bedeutende Altbauten förderfähig, auch wenn sie den EnEV-Standard für Neubauten um bis zu 60 % überschreiten. Die KfW plant sowohl eine zinsgünstiges Förderdarlehen von 1,0 % effektiv zzgl. einem Tilgungszuschuss von 2,5 %, als auch einen Investitionszuschuss in Höhe von 10 % der Förderfähigen Kosten. Bei Erreichen eines KfW-Effizienzhaus 115 gibt es bis zu 7.500 Euro pro Wohneinheit (10 % der förderfähigen Kosten). Ein KfW-Effizienzhaus 55 wird mit bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit (20,0 % der förderfähigen Kosten) bezuschusst. |
|||
|
Attraktive Zuschüsse von Städten, Gemeinden und Energieversorgern: Neben dem Bund treten Bundesländer, Landkreise, Kommunen und Energieversoger als Fördergeber immer weiter in den Vordergrund. 90% der Förderungen sind kommunale, meist leicht zu beantragende Bargeld-Zuschüsse von Städten und Gemeinden. Hier werden mitunter zu 20-30 % der Investitionskosten, insbesondere für energieeffiziente Modernisierungsmaßnahmen gefördert. Ebenfalls sind Lärmschutz, die Schaffung von Wohnraum oder Modernisierungs-maßnahmen zum altersgerechten Wohnumfeld kommunale Förderschwerpunkte. Mitunter ist sogar eine Kombination der KfW-Zuschüsse mit weiteren regionalen Fördermitteln möglich. In diesem Fall gilt die "10 %-Regel": Die Summe der Zuschüsse und Zulagen Dritter darf zusätzlich zum KfW-Anteil nochmals bis zu 10 % der förderfähigen Kosten betragen. Wer wissen will, welche Maßnahmen in seiner Region gefördert werden, sollte sich bereits im Vorfeld schlau machen. Bauherren und Eigentümer können sich kostenlos unter dem Link: www.foerderdata.de informieren und erhalten sogleich einen Überblick über ihre individuelle Fördersituation. Anhand der Eingabe weniger Daten informiert die Fördermitteldatenbank über die aktuellen und konkret zutreffenden Förderungen und deren Konditionen. Wer von der bestmöglichen Förderung profitieren möchte, kann den Fördermittel-Beschaffungs-Service nutzen. Spezialisten prüfen hier individuell relevante Förderprogramme, optimieren Angebot auf Förderfähigkeit und ermitteln die maximal mögliche Fördersumme. Relevante Antragsformulare und ggf. erforderliche Nachweise werden vorbereitet und unterschriftsreif bereitgestellt. |
||||
Regionale Förderübersicht für kontrollierte Wohnungslüftung. Bei allen Neubauten und dem Großteil der Bestands- Sanierungen fordert der Gesetzgeber die Erstellung eines Lüftungs- Konzepts. Der BDH bietet eine übersichtliche Fördertabelle... |
||||
Bafa bietet Basisförderung plus Bonus: Seit 15. März 2011 gibt es neue Richtlinien für die Gewährung von Zuschüssen aus dem Marktanreizprogramm (MAP). Die neuen Zuschussrichtlinien betreffen die Förderung von Solarthermie, Wärmepumpen und Holzheizungen. Mehr hier... |
||||
|
1. April - Stichtag für neue Förderungen zum Sanieren
Trotz aller Diskussionen und Meldungen stehen derzeit eine große Anzahl staatlicher und kommunaler Fördertöpfe bereit: Über 6.000 Förderungen können Bauherren und Hauseigentümer über die Fördermitteldatenbank www.foerderdata.de recherchieren. |
||||
![]() Neue KfW-Richtlinien für energetisches Sanieren mit StoTherm Classic. Staat fördert Fassadendämmung. Ab März gelten die neuen Förderrichtlinien der KfW für energetisches Sanieren. Neben Komplett-Lösungen werden jetzt auch wieder einzelne Baumaßnahmen finanziell unterstützt. Dazu gehört z. B. auch die neu gedämmte Fassade. |
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
|
||||
|
| Hausbau | Bau-Tipps | Planung | Planungs-Tipps | Ökologie | Technik | Lexikon | Baufinanzierung | Bau-News | Verzeichnis | Links | |
||||
|
|
|
|
|
|