|
||||
| Ausgangsbasis: Zum Beispiel die Geschoss-Decke Hier sehen wir eine Decke mit Deckenabmauerung und innenliegender Wärmedämmung. Eine optimale Lösung, um Wärmebrücken zu vermeiden. Darauf kommt nun die Planziegelmauer. Wie das richtig geht, zeigen die folgenden Schritte. |
![]() |
|||
![]() |
Vorbereitung für die Aussenwand Wichtig ist eine Feuchtesperre: In einem dünnen Mörtelbett wird eine Bitumenbahn dort verlegt, wo die Mauern hochgezogen werden. In unserem Fall außen auf der Deckenabmauerung der Geschossdecke (siehe oben).Das verhindert sicher, dass die Wände von unten Wasser aufsaugen können. Auf diese Bitumenbahn wird dann im Mörtelbett die Grundlage der Ziegelwand gesetzt. Diese muss exakt - am besten mit einem elektronischen Nivelliergerät (vom Fachmann, Maurermeister bzw. Bauunternehmer machen lassen) eingemessen werden. |
|||
| Wie bekommt man ein planebenes Mörtelbett für die erste Lage? Mit Justiergeräten und Anlegehilfen wird am sichersten schnell und wirklich exakt die Grundmörtelschicht angefertigt. Die Geräte werden mit dem Nivelliergerät eingemessen und fixiert. Fragen Sie Ihren Planziegel-Lieferanten nach diesem unverzichtbaren Gerätepaar, vielleicht können Sie es sogar kostengünstig leihen! |
![]() |
|||
![]() |
Mörtel auf die Bitumenbahn auftragen und mit einer Latte abziehen Mit den Justierboy-Geräten gelingt das Mörtelbett für die erste Ziegellage maßgenau, denn auf den Schienen der Geräte wird mit einer Alulatte oder Holzlatte über ca. 4 Meter Länge eine planebene Schicht abgezogen! Nach ein paar Metern Übung geht das leicht und sauber. Ohne die Justierhilfen ist das eine Arbeit, die weit mehr Zeit und Geschick benötigt! |
|
| Am Bau arbeiten 2 Mann Hand in Hand Die erste Lage muss auch bei Planziegeln in normalem Mörtel versetzt werden, denn nur so können Unebenheiten auf Decke oder Fundament ausgeglichen werden und die Bitumenbahn als Feuchtesperre mit eingelegt werden. Hier müssen Sie genau arbeiten! Auf der nächsten Seite geht's weiter. |
![]() |
|
|
|
||
| weiter |
||
|
|
||